allgemeine geschäftsbedingungen (AGB)

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (im Folgenden „AGB“ genannt) finden ab dem 01.01.2021 Anwendung und gelten für alle Angebote von Matthias Nolz - Yoga Rides (nachfolgend "Yoga Rides") unabhängig von dem Ort, der Zeit und der Art ihrer Durchführung, sofern sich nicht einzelvertraglich etwas anderes ergibt.


Angebote

Yoga Rides bietet verschiedene Angebote wie offene Yogaklassen, geschlossene Kurse und Workshops sowie individuelle Einzelstunden, Coachings, Personal-Trainig und Yoga-Therapie in verschiedenen Räumlichkeiten an. Details zum Veranstaltungsort, zu notwendigem mitzubringenden Equipment ist in der jeweiligen Angebotsbeschreibung angegeben.


Tarife

Die Tarife für die unterschiedlichen Angebote sind in den Angebotsbeschreibungen auf der Website angeführt. Alle Angebote werden einzeln (als Einzeltermin oder abgeschlossener Kurs über eine feste Anzahl an Terminen) gebucht – eine Mitgliedschaft oder ein Abo gibt es nicht.


Nutzungsberechtigung

Nutzungsberechtigter ist ausschließlich die in Anmeldeformular namentlich bezeichnete Person (im Folgenden „Teilnehmer“). Im Falle einer Anmeldng per E-Mail oder Beitritts-Link, die Person, die die Anmeldung losgeschickt oder sich per Klick angemeldet hat.

Die Nutzungsberechtigung ist nicht übertragbar. Das Verwendungsrisiko gleich welcher Art liegt insofern alleine auf Seiten des Teilnehmers, d.h. die Rückgabe oder der Umtausch ist nicht möglich, soweit nicht Gründe im Verantwortungsbereich von Yoga Rides die Nutzung für einen unzumutbar langen Zeitraum ausschließen.

Die Hausordnung des jeweiligen Veranstaltungsortes ist zu beachten.

Um eine ungestörte Teilnahme zu ermöglichen, ist der Zutritt zu laufenden Kurseinheiten für die Teilnehmer nur bis Kursbeginn möglich. Ein Anspruch auf späteren Zugang zu und Teilnahme an der bereits laufenden Kurseinheit besteht nicht.

Yoga Rides behält sich das Recht vor, die Teilnahme an ausgewählten Kursen und/oder Veranstaltungen von Vorkenntnissen abhängig zu machen. Ob der Teilnehmer die notwendigen Vorkenntnisse mitbringt, kann mit dem Yogalehrer besprochen werden.


Kursbelegung, Voranmeldung, Änderung des Kursangebotes, vorübergehende Schließung

Yoga Rides ist berechtigt, die maximale Anzahl der Teilnehmer (Kursbelegung) je nach Kurs allgemein, bei Veranstaltungen oder im Einzelfall und zu begrenzen, wenn dies aus zwingenden organisatorischen (z.B. räumlichen Gründen im Interesse der Teilnehmer) oder aufgrund behördlicher Anordnung erforderlich ist. Eine Begrenzung wird über die Website bekannt gemacht oder im Einzelfall durch den Yogalehrer bestimmt.

Bei großem Interesse an einzelnen Kursen und/oder Veranstaltungen ist Yoga Rides berechtigt, in zumutbaren zeitlichen Zusammenhang eine Voranmeldung zu den Kursen zu verlangen, um einen ungestörten organisatorischen Ablauf zu gewährleisten. Kurse und/oder Veranstaltungen mit Voranmeldepflicht werden auf der Website entsprechend markiert. Voranmeldungen können über die Webseite (www.yoga-rides.de) oder per E-Mail erfolgen und sind verbindlich.

Der Rücktritt von Kursen ist bis maximal 14 Tage vor Start des Kurses kostenfrei möglich und muss per E-Mail erfolgen.

Yoga Rides ist berechtigt, das Kursangebot, die zeitliche und örtliche Lage der einzelnen Kurse und Angebote in einer für den Teilnehmer vertretbaren Weise zu ändern oder davon abzuweichen, sofern ein triftiger Grund dafür vorliegt.

Yoga Rides ist insbesondere berechtigt, die Nutzung, das Kursangebot, die zeitliche und örtliche Lage der einzelnen Angebote vorübergehend zu ändern, davon abzuweichen oder ganz ausfallen zu lassen, sofern dies wegen Wartungs- oder Instandhaltungsarbeiten oder dringender organisatorischer Gründen notwendig wird.


Online-Angebote

Sollte die Durchführung von Präsenz-Klassen oder -Kursen von Regelungen und/oder behördlichen Anordnungen nach dem Infektionsschutzgesetz untersagt oder mehr als nur unerheblich beeinträchtigt werden, behält sich Yoga Rides das Recht vor, die oben aufgeführten Angebote per Online-Übertragung oder wahlweise als Hybrid-Lösung (im Folgenden "Online-Angebot") anzubieten. Yoga Rides wird dem Teilnehmer den Wechsel auf Online-Angebot mindestens 24 Stunden im Voraus über die Website und per E-Mail ankündigen.

Für die Übertragung von Online-Angeboten nutzt Yoga Rides die Streaming-Anbieter Zoom® und Fairkom. In diesem Zusammenhang gelten die Geschäftsbedingungen und die Datenverarbeitungsrichtlinien dieser Firmen, deren Sitz außerhalb Deutschlands liegt. Diese Dienstleister bietet Fernkonferenzdienste an, die Videokonferenzen, Onlinebesprechungen, Chat und mobile Zusammenarbeit kombinieren. Zweck der Verarbeitung liegt insbesondere in der Kommunikation und in der Durchführung von Videokonferenzen. Rechtsgrundlagen für die Verarbeitung ist insbesondere eine Einwilligung nach Artikel 6 Abs. 1 S. 1a DSGVO beziehungsweise berechtigte Interessen nach Artikel 6 Abs. 1 S.1f DSGVO. Die veröffentlichten Datenschutzbestimmungen, die unter https://zoom.os/gdpr bzw. https://www.fairkom.eu/privacy abgerufen werden können, geben Aufschluss über die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung personenbezogener Daten durch Zoom bzw. Fairkom.

Zur Teilnahme an dem Online-Angebot ist ein Computer, Notebook, Tablet oder Smartphone des Teilnehmers, eine schnelle Internetverbindung und ggf. auch der Download der dazu nötigen Software notwendig. Über die Nutzereinstellungen in der jeweiligen Software, kann der Teilnehmer frei über die Aktivierung bzw. Deaktivierung der Kamerafunktion sowie Wahl des Benutzernamens entscheiden.

Im Falle von Online-Angeboten kann der Yogalehrer nicht unmittelbar und sofort eingreifen, wenn Fehlhaltungen eingenommen werden. Insbesondere dann nicht, wenn der Teilnehmer die Kamerafunktion nicht nutzt. Yoga Rides bzw. der Yogalehrer haftet nur eingeschränkt für Schäden des Teilnehmers, nämlich nur bei einer Haftung wegen Verstoßes gegen eine wesentliche Vertragspflicht und für eine Haftung wegen Schäden aus einer Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit, sowie für Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung von Yoga Rides, des Yogalehrers, deren gesetzlichen Vertretern oder Erfüllungsgehilfen beruhen. Dem Teilnehmer treffen besondere Pflichten und Obliegenheiten bei der Teilnahme am Online-Angebot. Er muss versuchen, sofort mit Yoga Rides Kontakt aufzunehmen, wenn er Probleme mit einer bestimmten Übung hat oder befürchtet, eine Fehlstellung einzunehmen. Kommt er dieser Pflicht nicht unverzüglich nach, trifft dem Teilnehmer bei einem eventuell auftretenden Schaden ein erhebliches Mitverschulden.

Der Teilnehmer ist nicht berechtigt, aufgrund einer solcher vorgenannten vertretbaren Änderung, Umstellung auf Online-Angebot oder eines solchen Ausfalls des Kursangebotes, der zeitlichen oder örtlichen Lage der einzelnen Kurse und Angebote das Vertragsverhältnis zu kündigen oder eine Reduzierung des Kursbeitrages zu verlangen.


Bezahlung, Stornierung, Vergünstigungen

Teilnahmegebühren sind für Klassen, Kurse oder individuelle Angebote sind im Voraus per Banküberweisung, Paypal oder bar zu zahlen. Zahlungen direkt vor bzw. bei der Veranstaltung sind nur in Ausnahmefällen möglich und bedürfen vorheriger Absprache. Der Platz für eine Veranstaltung ist erst reserviert, wenn die volle Kursgebühr eingegangen ist.

Müssen Veranstaltungen aufgrund mangelnder Teilnehmeranzahl abgesagt werden, so informiert Yoga Rides den Teilnehmer darüber schnellstmöglich und erstattet dem Teilnehmer den gezahlten Betrag zurück.

Bei schriftlicher Stornierung der Teilnahme an einer Veranstaltung durch den Teilnehmer bis zu 14 Tage vor dem Beginn erstattet Yoga Rides den kompletten Betrag zurück. Innerhalb von 14 Tagen vor Beginn der Veranstaltung ist eine Rückerstattung des Betrages ausgeschlossen. Sollte der Teilnehmer eine Ersatzperson finden, der anstelle seiner an der Veranstaltung teilnimmt, ist dies möglich.

Im Falle einer Änderung der gesetzlichen Höhe der Umsatzsteuer (Mehrwertsteuer) oder der Einführung sonstiger Verkehrssteuern ist Yoga Rides berechtigt, diese zum Zeitpunkt der Wirksamkeit ihrer Änderung bzw. Einführung zu verlangen und einzuziehen. Ein Kündigungsrecht entsteht dadurch nicht.

Sofern Yoga Rides besondere Preisvergünstigung aufgrund besonderer persönlicher Umstände gewährt hat oder gewähren will (Studententarif, Kurzarbeitertarif, Neukundenangebot), kann die Gewährung oder die Fortsetzung der Gewährung dieser Preisvergünstigungen von der Vorlage einer für den Vergünstigungszeitraum geltenden Nachweises abhängig machen. Yoga Rides ist berechtigt, nach erfolgloser Fristsetzung zur Vorlage eines solchen Nachweises, die mindestens zwei Kalenderwochen betragen muss, anstelle der besonderen Preisvergünstigung den regulären Nutzungspreis zu verlangen.

Bankverbindung:
Empfänger: Matthias Nolz
IBAN: DE22 2004 1155 0134 3003 00
BIC /SWIFT: COBADEHD055
BANK: comdirect


Teilnahmefähigkeit

Bei allen Angeboten (Kursen, Veranstaltungen, Ausbildungseinheiten, Online-Angeboten, o.ä.) ist Selbstverantwortlichkeit und normale psychische und physische Belastbarkeit vorausgesetzt.

Befindet sich der Teilnehmer in ärztlicher und/oder psychotherapeutischer Behandlung, so ist die Teilnahme an den Angeboten von Yoga Rides nur mit vorheriger Absprache und Genehmigung durch den jeweiligen Arzt bzw. Therapeuten möglich. Bestehen Vorerkrankungen und/oder Beeinträchtigungen, die zu einer Einschränkung der Teilnahme an einem Kurs oder Veranstaltung führen könnten, ist der Teilnehmer verpflichtet, Yoga Rides vor der Teilnahme darüber zu informieren.


Höhere Gewalt

Für Ereignisse höherer Gewalt, die Yoga Rides die Erbringung der vertraglichen Leistung wesentlich erschweren, oder die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages zeitweilig behindern oder unmöglich machen, haftet Yoga Rides nicht.

Als höhere Gewalt gelten alle vom Willen und Einfluss der Vertragsparteien unabhängigen Umstände wie Naturkatastrophen, Regierungsmaßnahmen, Krieg und andere militärische Konflikte, Streik, Aussperrung und andere Arbeitsunruhen, Embargo oder sonstige Umstände, die unvorhersehbar sind und nach Abschluss dieses Vertrages eintreten.

Soweit eine der Vertragsparteien durch höhere Gewalt an der Erfüllung ihrer vertraglichen Verpflichtungen gehindert wird, gilt dies nicht als Vertragsverstoß. Gleiches gilt, soweit Yoga Rides auf die Leistung Dritter angewiesen ist und sich diese auf Grund höherer Gewalt verzögert.

Jede Partei wird alles in ihren Kräften stehende unternehmen, was erforderlich und zumutbar ist, um das Ausmaß der Folgen, die durch die höhere Gewalt hervorgerufen worden sind, zu mindern. Die von der höheren Gewalt betroffene Vertragspartei wird der anderen Vertragspartei den Beginn und das Ende des Hindernisses jeweils unverzüglich schriftlich anzeigen.

Sobald feststeht, dass die höhere Gewalt länger als sechs Monate andauert, ist jede Vertragspartei berechtigt, den Vertrag durch eingeschriebenen Brief zu kündigen.


Haftung

Yoga Rides haftet für etwaige Schäden insoweit, als (a) Yoga Rides, ihren gesetzlichen Vertretern oder Erfüllungsgehilfen Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit zur Last fällt; Die Haftung von Yoga Rides in Fällen grober Fahrlässigkeit ist dabei auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt; (b) schuldhaft verursachte Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit vorliegen; (c) sonstige zwingende gesetzliche Haftungsvorschriften eine Haftung vorsehen.

Darüber hinaus haftet Yoga Rides, auf die Höhe des typischerweise vorhersehbaren Schadens beschränkt, auch für solche Schäden, die Yoga Rides oder ihre Erfüllungsgehilfen oder gesetzlichen Vertreter in Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht schuldhaft verursacht haben.

Eine weitergehende Haftung ist ausgeschlossen.

Die Nutzung der Einrichtungen, Kurse und Angebote erfolgt auf eigene Gefahr des Teilnehmers. Für die von Teilnehmern mitgebrachten Gegenstände, insbesondere für Wertgegenstände und Garderobe, übernimmt Yoga Rides keine Haftung.

Yoga Rides haftet nicht für Schäden und Verletzungen, die durch eigenes Verschulden der Teilnehmer/in entstehen

Yoga Rides sichert für keine seiner Leistungen besondere Eigenschaften, insbesondere Erfolgsversprechen zu.


Datenschutz

Bei allen Angeboten (Kursen, Veranstaltungen, Ausbildungseinheiten, Online-Angeboten, o.ä.) ist Selbstverantwortlichkeit und normale psychische und physische Belastbarkeit vorausgesetzt.

Yoga Rides weist gemäß § 33 BDSG darauf hin, dass personenbezogene Daten im Rahmen der Vertragsdurchführung gespeichert werden. Personenbezogene Daten des Kunden werden nur erhoben, verarbeitet oder genutzt, sofern der Kunde eingewilligt hat oder das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) oder eine andere Rechtsvorschrift es anordnet oder erlaubt. Details zum Datenschutz finden Sie unter https://datenschutz.matthiasnolz.com


Schlussbestimmung, Nebenabrede, Gerichtsstand

Änderungen und Ergänzungen dieser AGB, der Preise und sämtlicher Angebotsverträge sind jederzeit möglich und bedürfen der Schriftform.

Die aktuellen AGB können unter https://abg.yoga-rides.de eingesehen werden.

Sollten einzelne Bestimmungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, so wird dadurch die Rechtswirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt. An ihre Stelle soll eine angemessene Regelung treten, die soweit rechtlich zulässig, dem mit der unwirksamen Bestimmung wirtschaftlich Bezweckten bzw. gewollten am ehesten entspricht.

Mündliche Nebenabreden werden nicht getroffen.

Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag ist das für den Sitz von Matthias Nolz - Yoga Rides zuständige örtliche Gericht.

Für alle Rechtsbeziehungen ist das deutsche Recht anwendbar.

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird bei Personenbezeichnungen und personenbezogenen Hauptwörtern auf dieser Website die männliche Form verwendet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung grundsätzlich für alle Geschlechter. Die verkürzte Sprachform hat nur redaktionelle Gründe und beinhaltet keine Wertung.

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird bei Personenbezeichnungen und personenbezogenen Hauptwörtern auf dieser Website die männliche Form verwendet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung grundsätzlich für alle Geschlechter. Die verkürzte Sprachform hat nur redaktionelle Gründe und beinhaltet keine Wertung.

München, der 01. Januar 2021


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